Drucken PDF

Leit­bild des Goethe-Gym­na­siums

Das Goethe-Gym­na­sium ist eine Ganz­tags­schule in­mitten des he­te­ro­genen Stadt­teils Lurup im Ham­burger Westen. Die kul­tu­relle und so­ziale Viel­falt des Stadt­teils spie­gelt sich auch in un­serer Schü­ler­schaft wider. Es ist Ziel der Schule, über die schu­li­sche Ge­mein­sam­keit einen Bei­trag zur er­for­der­li­chen ge­sell­schaft­li­chen In­te­gra­tion zu leisten. Um mög­lichst vielen Schü­le­rinnen und Schü­lern einen wohn­ort­nahen Weg zum Abitur nach acht Schul­jahren zu er­mög­li­chen, setzen wir in un­serer Ar­beit fol­gende Schwer­punkte:

Fit fürs Leben

Für un­sere Schü­le­rinnen und Schüler wollen wir die Basis legen, damit sie gut in das Stu­dien- und Be­rufs­leben starten. Hierzu legen wir von An­fang an be­son­deren Wert auf Kern­kom­pe­tenzen im so­zialen Um­gang mit an­deren wie auch in den Fä­chern (z.B. För­de­rung der Le­se­kom­pe­tenz in allen Fä­chern), denn wir sind davon über­zeugt, dass wir nur so auch lang­fristig die An­schluss­fä­hig­keit un­serer Schü­le­rinnen und Schüler si­chern.

Ein wei­terer Aspekt ist die In­te­gra­tion au­ßer­schu­li­scher Lern­orte in un­seren Un­ter­richt: Fach­tage beim DESY, der Be­such von Ge­richts­ver­hand­lungen oder die Mög­lich­keit zur Teil­nahme an „Ju­gend im Par­la­ment“ etc. sind fest ver­an­kerte Be­stand­teile un­seres Un­ter­richt­sall­tags.

Von be­son­derer Be­deu­tung ge­rade für die An­schluss­fä­hig­keit sind au­ßer­schu­li­sche Lern­orte auch für die Be­rufs­ori­en­tie­rung, die am Goethe-Gym­na­sium eine wich­tige Rolle ein­nimmt. Seit 2006 ist un­sere Schule mit dem „Gü­te­siegel für vor­bild­liche Be­rufs­ori­en­tie­rung“ aus­ge­zeichnet. Wir führen un­sere Schü­le­rinnen und Schü­lern über Prak­tika, Be­wer­bungs­trai­nings, Messe- und Uni­ver­si­täts­be­suche, Be­ra­tung etc. schritt­weise an das Be­rufs- und Stu­dien­leben heran. Hier pro­fi­tieren wir (z.B. bei der „Be­rufs­in­fobörse“) nicht nur von einer en­ga­gierten El­tern­schaft, son­dern auch von einer engen Zu­sam­men­ar­beit mit un­seren au­ßer­schu­li­schen Ko­ope­ra­ti­ons­part­nern.

Wir möchten, dass un­sere Schü­le­rinnen und Schüler ihre Neu­gier nicht nur in der Schule aus­leben, son­dern sich auch mutig an an­dere Auf­gaben und Pro­jekte trauen und dabei

Über den Tel­ler­rand schauen

Durch die viel­fäl­tigen au­ßer­schu­li­schen Pro­jekte lernen un­sere Schü­le­rinnen und Schüler nicht nur Ham­burg und die Re­gion besser kennen, son­dern sie haben die Mög­lich­keit, viele neue Er­fah­rungen zu ma­chen. Über den Be­such von Aus­stel­lungen, Thea­ter­stücken, Filmen, Kon­zerten und Opern­auf­füh­rungen möchten wir sie dazu mo­ti­vieren, sich mit kul­tu­rellen Fra­ge­stel­lungen und Dar­stel­lungs­formen aus­ein­ander zu setzen und diese auch in den Schulalltag ein­zu­bringen.

Den Blick über den Tel­ler­rand des ei­genen Wohn­ortes för­dert auch die Teil­nahme an un­seren Aus­tausch­pro­grammen mit Frank­reich (Cas­tel­nau­dary), Spa­nien (Ma­drid) und Ru­mä­nien (Bu­ka­rest), die es jedes Schul­jahr zahl­rei­chen Schü­le­rinnen und Schü­lern er­mög­licht, zum einen neue Er­fah­rungen in einem neuen Land zu ma­chen als auch zum an­deren, ihre Fremd­spra­chen­kennt­nisse di­rekt an­zu­wenden. Hierzu ge­hört auch die Hil­fe­stel­lung und Mo­ti­vie­rung für Aus­lands­auf­ent­halte. Damit dieses Er­leben eines viel­fäl­tigen Eu­ropas mög­lich ist, bietet das Goethe-Gym­na­sium die Wahl der zweiten Fremd­sprache zwi­schen Fran­zö­sisch und Spa­nisch an; als dritte Fremd­spra­chen können zu­sätz­lich noch La­tein oder die obigen Fremd­spra­chen ge­wählt werden. Wei­tere Fremd­spra­chen­an­ge­bote im Wahl­be­reich des Ganz­tags­schul­pro­gramms er­wei­tern diese Viel­falt.

Dieses in­ter­kul­tu­relle Lernen för­dern wir aber nicht nur durch Aus­tau­sche und Be­geg­nungen, son­dern auch täg­lich im

Zu­sam­men­leben mit an­deren

An un­serer Schule spie­gelt sich die kul­tu­relle Viel­falt des Stadt­teils wider, darum sind für uns To­le­ranz und Ver­ant­wor­tung zwei Grund­werte, die wir im täg­li­chen Zu­sam­men­ar­beiten und -leben för­dern. Von Be­ginn an setzen wir auf ein fried­li­ches Mi­tein­ander, das wir im so­zialen Lernen weiter ein­üben und ver­tiefen (z.B. durch Anti-Mob­bing-Wo­chen). Re­geln und Ri­tuale, um einen un­ge­störten Un­ter­richt und einen kon­flikt­freien Um­gang in den Pausen zu er­mög­li­chen, werden von Be­ginn an ein­geübt und kon­se­quent ein­ge­for­dert. In der wö­chent­li­chen Klas­sen­rats­stunde (Kl .5-10) üben die Schü­le­rinnen und Schüler ein, Kon­flikte mi­tein­ander zu lösen, ihre In­ter­essen zu ver­treten und ihre Be­lange mi­tein­ander zu dis­ku­tieren. Auch al­ters­über­grei­fende Pro­jekte und En­sem­bles tragen maß­geb­lich zur Ent­wick­lung von Rück­sicht­nahme und Em­pa­thie­fä­hig­keit bei. Ab der 9. Klasse können die Schü­le­rinnen und Schüler an der Pre­fect-Aus­bil­dung und -tä­tig­keit teil­nehmen, um sich aktiv und ver­ant­wort­lich ein­zu­bringen. Das Lern­feld Päd­agogik er­mög­licht zudem auch die in­ten­si­vere Be­schäf­ti­gung mit päd­ago­gi­schen Fra­ge­stel­lungen und die Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung in Coa­ching­pro­zessen, indem die Ober­stu­fen­schü­le­rInnen För­der­un­ter­richt, Kur­s­an­ge­bote oder Auf­sichten etc. bei den Jün­geren über­nehmen.

Dies sind Schritte auf dem Weg, Ver­ant­wor­tung für das Leben am Goethe-Gym­na­sium und in der Ge­sell­schaft zu über­nehmen, denn für uns gilt die

Schule als Le­bens­raum

Als ge­bun­denes Ganz­tags­gym­na­sium sorgen wir dafür, dass die Schü­le­rinnen und Schüler gut ver­sorgt werden. Zum einen durch eine Ca­fe­teria, die alles für den „kleinen Hunger und Durst“ zwi­schen­durch be­reithält und von Müt­tern und Vä­tern be­trieben wird, die sich damit eh­ren­amt­lich als Vor­bild auch im päd­ago­gi­schen Pro­zess ein­bringen. Zum an­deren durch eine Kan­tine, in der Schüler und Lehrer mit­tags günstig essen können. Neben der kör­per­li­chen Ver­sor­gung steht aber auch die geis­tige Ver­sor­gung im Um­feld der Mit­tags­pause: Hier und in Stu­di­en­zeiten können die Schü­le­rinnen und Schüler einen Groß­teil ihrer Haus­auf­gaben er­le­digen, in der Bi­blio­thek finden sie Le­se­stoff, Nach­schlag­werke und Un­ter­stüt­zung bei Re­cher­chen, in den Com­pu­ter­räumen können sie selb­ständig ar­beiten. Üb­ri­gens ge­hören wir seit 2009 zu den 10 IT-fit­testen Schulen Deutsch­land.

Ein wei­teres klares Er­zie­hungs­ziel ist res­sour­cen­scho­nendes Um­welt­ver­halten, das wir durch die er­folg­reiche Teil­nahme am Fifty-Fifty-Wett­be­werb (Ein­sparen von Hei­z­energie, Strom, Wasser und Müll­tren­nung) und den Un­ter­halt von So­lar­an­lagen um­setzen.

Neben Ent­span­nung und kör­per­liche Be­tä­ti­gung in den Pausen gibt es Rück­zugs­mög­lich­keiten in den Klassen und ein breites An­gebot für Spiel und Sport (Pau­sen­halle, Spie­leräume, Sport­hallen, Ru­he­raum etc.).

Aber auch mit Blick auf die Lehr­kräfte ge­hört das Goethe-Gym­na­sium zu den Vor­rei­tern: Seit 2005 ver­fügt jede Lehr­kraft über einen ei­genen Ar­beits­platz in einem Büro mit meh­reren Kol­legen und PC mit In­ter­net­zu­gang. Auch das klas­si­sche Leh­rer­zimmer gibt es nicht mehr, dies wurde mit Sofas und Ses­seln, Zei­tung und WLAN zu einem Ort um­ge­staltet, der mehr zur Be­geg­nung und zur Kom­mu­ni­ka­tion  als zum Ar­beiten ein­lädt. All dieses führt dazu, dass sich auch die Lehr­kräfte ganz­tägig in der Schule auf­halten können und neue Formen der Zu­sam­men­ar­beit ent­wi­ckeln. Neben diesen Aspekten zur Ver­bes­se­rung der Leh­rer­ge­sund­heit und der Team­ar­beit als einer Vor­aus­set­zung für guten Un­ter­richt nimmt auch die Fort­bil­dung des Kol­le­giums einen breiten Raum an un­serer Schule ein. Wir sind ein en­ga­giertes Kol­le­gium, das über fort­lau­fende in­terne und ex­terne Ver­an­stal­tungen ver­sucht, die neuesten Er­kennt­nisse der Un­ter­richts­for­schung auf­zu­nehmen und um­zu­setzen.

Auch für die Leh­re­rinnen und Lehrer gilt somit, was wir bei un­seren Schü­le­rinnen und Schü­lern för­dern wollen:

Mehr aus sich ma­chen

Wir setzen auf eine früh­zei­tige Er­fas­sung von und För­de­rung bei Lern­de­fi­ziten sowie eine weit ge­fä­cherte Un­ter­stüt­zung der in­di­vi­du­ellen Be­ga­bungen. Deut­lich zeigen sich diese Schwer­punkte in un­seren viel­fäl­tigen Förder- und Pro­fi­kursen sowie in den Nei­gungs­kursen, die im Nach­mit­tags­be­reich statt­finden: von Fremd­spra­chen, Ma­the­matik, Ex­pe­ri­men­tieren über Ro­botik zu um­fas­senden mu­si­schen, künst­le­ri­schen und sport­li­chen Wahl­kursen finden un­sere Schüler und Schü­le­rinnen (fast) alles, was Herz und Hirn be­gehren. Sie für un­be­kannte (Frei­zeit)ak­ti­vi­täten  zu in­ter­es­sieren, ist eben­falls Auf­trag einer echten Ganz­tags­schule. So för­dern z.B. wir durch schu­lisch or­ga­ni­sierte An­ge­bote (Ver­leihen der In­stru­mente, Stellen von In­stru­men­tal­leh­rern und Räumen) das Er­lernen eines In­stru­ments.

Aber dies ge­schieht nicht nur in­ner­halb der Schule, son­dern un­sere Schü­le­rinnen und Schüler pro­bieren sich auch au­ßer­halb des „nor­ma­len“ schu­li­schen Rah­mens aus: Wir er­mu­tigen sie, an Wett­be­werben teil­zu­nehmen und re­gel­mäßig stellt das Goethe-Gym­na­sium Sieger bei Wett­be­werben, seien es die Ham­burger Klet­ter­meis­ter­schaften, Vor­le­se­wett­be­werbe, künst­le­ri­sche oder Ro­botik-Wett­be­werbe sowie die Ma­the­ma­ti­k­olym­piade bzw. der Kän­guru-Wett­be­werb. Be­son­dere Un­ter­stüt­zung er­halten zudem die Schü­le­rinnen und Schüler, die früh­zeitig ein Ju­nior­stu­dium auf­nehmen oder am Stu­dien­kom­pass teil­nehmen.

Und ganz be­son­dere High­lights weit über die Schul­grenzen hinaus sind für die Schul­ge­mein­schaft die mu­si­ka­li­schen Dar­bie­tungen wie Weih­nachts­kon­zerte, Kon­zerte im Mi­chel oder die hin­rei­ßenden Revue- und Mu­si­ca­l­auf­füh­rungen sowie Auf­tritte auf großen Bühnen der Stadt, bei denen un­sere Schü­le­rinnen und Schüler mit all ihrem Können vor großem Pu­blikum be­stehen und die somit we­sent­lich zur Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung bei­tragen.

Ins­ge­samt gilt für un­sere Schul­ge­mein­schaft

Ver­ant­wor­tung über­nehmen

Wir ver­stehen un­sere Ar­beit als Leh­re­rinnen und Lehrer nicht aus­schließ­lich als Wis­sens­ver­mittler, son­dern als Be­gleiter auf dem Weg, ei­gen­ver­ant­wort­lich zu ar­beiten und zu lernen. Für un­sere Schü­le­rinnen und Schüler be­deutet dies, dass sie früh­zeitig das Lernen lernen (z.B. über Me­tho­den­schwer­punkte), In­halte nicht nur „kon­su­mie­ren“, son­dern ei­gen­ständig ver­ar­beiten und somit Ver­ant­wor­tung für den ei­genen Lern­pro­zess über­nehmen. Ebenso un­ter­stützen wir die Mit­ge­stal­tung des Schul­le­bens durch einen en­ga­gierten Schü­lerrat und die Pre­fects sowie als mit­ar­bei­tende Schü­le­rInnen im Förder- und Auf­sichts­be­reich.

Auch die El­tern können und sollen Ver­ant­wor­tung für das Schul­leben über­nehmen, z.B. durch die Mit­ar­beit im El­ternrat, im Café Goethe und die Ex­per­ten­tä­tig­keit bei der Be­rufs­in­fobörse.

Und dies sind un­sere

Ziele für die nächsten Jahre

Ab dem Schul­jahr 20010/2011 kommen auf­wach­send mit dem Pi­lot­jahr­gang 7 ei­nige Ver­än­de­rungen auf uns zu. Wir werden re­gel­mä­ßige Lehrer-El­tern-Schüler-Ge­spräche führen und die Räume schritt­weise um­ge­stalten. Da­durch soll sich nach außen ver­deut­li­chen, dass sich auch die Un­ter­richts­formen ver­än­dern: Kom­pe­ten­z­ori­en­tie­rung ist der Kern un­serer Un­ter­richt­s­ent­wick­lung. Da sich Kom­pe­tenzen in­di­vi­duell von Schüler zu Schüler un­ter­scheiden, werden wir un­sere Un­ter­richts­formen noch stärker in­di­vi­dua­li­sieren. Dies be­deutet nicht, dass die Ju­gend­li­chen al­leine lernen, son­dern stärker ihren in­di­vi­du­ellen Stärken gemäß ge­för­dert werden. Zu dieser Um­ge­stal­tung ge­hört auch die Aus­stat­tung der Klas­sen­räume mit Be­a­mern, Smart­boards etc., die wir weiter voran treiben werden, damit in vielen Räumen neue Me­dien ge­nutzt werden können. Zu dieser räum­li­chen Um­ge­stal­tung zählt auch der wei­tere Ausbau der Bi­blio­thek, die im Rahmen eines Pro­jektes der Schul­be­hörde und der Bü­cher­hallen in un­serer Schule Platz ge­funden hat.

Um in den fol­genden Jahren den Über­gang der Schü­le­rinnen und Schüler auf das Gym­na­sium besser zu ge­stalten, ar­beiten wir ab dem Schul­jahr 2010/2011 ver­stärkt mit den um­lie­genden Grund­schulen zu­sammen, indem z.B. Fremd­sprach- und Na­tur­wis­sen­schafts­lehrer dort im Un­ter­richt ein­ge­setzt werden – auch dies dient der ver­stärkten in­di­vi­du­ellen För­de­rung der Kinder.

In den nächsten Jahren werden wir eben­falls be­ginnen, die Pro­fil­bil­dung der Schule, die sich jetzt in der Ober­stufe eta­bliert hat, schon in der Mit­tel­stufe sowie im Ganz­tags­an­gebot noch deut­li­cher aus­zu­formen und vor­zu­be­reiten. Hierzu ge­hören Profi-An­ge­bote in den Be­rei­chen Na­tur­wis­sen­schaften, Sport­praxis und -theorie, De­bat­tier­clubs, die um­fang­rei­chen mu­si­ka­li­schen und künst­le­ri­schen An­ge­bote sowie Päd­ago­gik­un­ter­richt ab Klasse 10. Damit werden wir Päd­agogik ab dem Schul­jahr 2012 auch als Prü­fungs­fach im Abitur an­bieten können.

Au­ßerdem ist es auf Grund der hohen Schü­ler­zahlen not­wendig, ein fünftes Ober­stu­fen­profil zu ent­wi­ckeln.

In der Schul­kon­fe­renz am 15.12.2011 ein­stimmig be­schlossen.

 

Terminkalender

<<  Mai 2012  >>
 Mo  Di  Mi  Do  Fr  Sa  So 
   1  2  3  4  5  6
  7  8  910111213
14151617181920
2124252627
   

Aktuelle Termine

Newsfeeds + Kalender

Die aktuellen Goethe-News direkt auf Ihren Desktop.

  • Alle News Alle News
  • Bibliotheksnews Bibliotheksnews
  • Hauptnews Hauptnews
  • Termine Termine

Den Kalender herunterladen (zum Importieren in Outlook oder Google Calendar).


Impressum | Intern | Kontakt | Sitemap | Rechtliche Hinweise + Datenschutz

© Copyright 1997-2010 Goethe-Gymnasium Hamburg.